Erdbaulöffel
Die Breite des Löffels bestimmt die Breite des Grabens.
Foto:
Justin Norton (US Air Force), gemeinfrei, über Wikimedia Commons, verkleinert, Gesicht unkenntlich gemacht.
Das gängigste Anbaugerät und dasjenige, dessen Wahl am häufigsten nebenbei
getroffen wird.
Er verlangt keinerlei Hydraulik:
die einzige Frage ist die der
Schnittstelle und der Breite.
Andere Namen für dieses Werkzeug: Tieflöffel, Grablöffel, Standardlöffel, gezahnter Löffel, Baustellenlöffel.
- Familie
- Erdbau und Grabenräumung
- Klassen (t)
- Alle
- Aufnahme
- Alle, über Adapterplatte
- Energie
- Keine — passives Werkzeug
Wozu es dient
Die Zähne öffnen den Boden, der Löffel lädt ihn.
Foto:
Nadtochiy Photography, Pexels-Lizenz, über Pexels.
Rechts: Löffel zu breit, Graben aufgeweitet und mehr Verfüllmaterial heranzufahren.
Was ihn auszeichnet:
seine Breite bestimmt zwei Dinge zugleich — den Querschnitt des Grabens und das Volumen je Zyklus.
Computergeneriertes Bild.
Aushub, Graben, Beladen, Aufnahme vom Haufen:
das ist das Grundwerkzeug des
Erdbaus.
Die aufgesetzten Zähne greifen den Boden an und werden bei
Verschleiß ersetzt, ohne den Löffel selbst anzurühren.
Seine Breite bestimmt zugleich den Querschnitt des Grabens und das Volumen je Zyklus.
Ein breiter Löffel lädt schneller, gräbt aber einen zu großzügigen Graben — also
mehr Verfüllung, die heranzuschaffen ist.
Ein schmaler Löffel macht das Gegenteil.
Er ist das Werkzeug, um das herum sich der Bestand bildet. Eine Baustelle verlangt
selten eine einzige Breite.
Drei gut gewählte Löffel decken mehr Arbeiten ab
als ein einziger Allzwecklöffel — vorausgesetzt, die Aufnahme erlaubt es, sie schnell
zu wechseln.
Die Anbautechniken sehen.
Für welche Maschine?
Es gibt sie für Maschinen von 0,8 bis 75 t.
Zum Beispiel an einem Bagger von 10 bis 20 t beträgt das Gewicht meist 157 bis 1 067 kg.
Er wird über Adapterplatte an alle Aufnahmen angebaut, sowie an den Morin-Schnellwechsler, Module 0 bis 3.
Manche Modelle lassen einen Tiltrotator oder eine neigbare Aufnahme zu, mit Ihnen zu prüfen.
Was das Werkzeug macht
Er dient zum Ausheben und Räumen.
Zum Beispiel bei einer Breite von 500 mm: Inhalt 42 bis 405 l, Zähnezahl 3 bis 4.
Manche Modelle haben Verstärkungen und Verschleißleisten, mit Ihnen zu prüfen.
Es gibt ihn auch in einer verstärkten Ausführung: siehe die Seite Verstärkter Löffel.
Was hydraulisch nötig ist
Es ist keine Energie nötig: es ist ein passives Werkzeug.
Zahlen erhoben an 340 Modellen auf dem Markt.
Ihre Studie legt den genauen Wert für Ihre Maschine fest.
Ihre Maschine prüfen lassen.
Geben Sie uns Ihr Baggermodell an, die Art des Bodens und den angestrebten
Grabenquerschnitt.
Wenn Sie einen Bestand ergänzen, sagen Sie es:
die Schnittstelle muss dieselbe bleiben.
- Ihre Maschine Ihre Marke und ihre Tonnage.
- Der Zusatzkreis Seine Durchflussmenge in l/min, sein Druck in bar, einfach- oder doppeltwirkend.
- Der vorhandene Schnellwechsler Sein System und seine Klasse.
- Die Arbeit Der Einsatz und das Material.
Auch ohne diese Angaben beginnt die Studie: wir fragen Sie danach.
Oder rufen Sie an unter 01 84 16 55 49 · unsere Leitungen sind 7 Tage die Woche von 7h bis 22h erreichbar.
Schriftliche Studie innerhalb von 3 Werktagen, vollständige Unterlagen.
Wird montiert an, im Herstellerbeispiel: Morin
sie werden ersetzt, der Löffel bleibt. Das unterscheidet einen Tieflöffel von einem Grabenräumlöffel — der eine greift an, der andere glättet.
Computergrafik.
Es zählt die Gleichmäßigkeit, nicht die Geschwindigkeit.
Computeranimation.
Was die Wahl bestimmt
-
01 — Die Breite, nach der Arbeit gewählt
Ein einzuhaltender Grabenquerschnitt oder ein zu ladendes Volumen:
die beiden Logiken stehen einander entgegen.
Die vorherrschende Arbeit entscheidet. - 02 — Der Boden Mutterboden, Auffüllung, steiniger oder fester Boden verlangen weder dasselbe Löffelprofil noch dieselbe Art von Zähnen.
- 03 — Das Gewicht im Verhältnis zur Reichweite Ein für die Maschine zu schwerer Löffel verringert die nutzbare Reichweite und die Standsicherheit, bei vollem Löffel und gestrecktem Ausleger.
-
04 — Die Verschleißteile
Zähne, Zahnhalter, Seitenschneiden, Bodenschutz.
Sie verzehren sich:
ihre Verfügbarkeit zählt ebenso viel wie der Preis des Löffels.
Was vor der Bestellung geprüft wird
-
Die Schnittstelle
Beim Schnellwechsler genügt die Bezeichnung.
Beim Direktanbau müssen Bolzendurchmesser, Bolzenabstand und Breite zwischen den Platten abgelesen werden, auf den Millimeter. - Die Stimmigkeit mit dem vorhandenen Bestand Wenn Sie schon Löffel haben, muss der neue dieselbe Schnittstelle tragen — sonst kommt eine Adapterplatte dazu, was kein Problem ist.
-
Das Gewicht und die Traglasttabelle der Maschine
Im ungünstigsten Fall:
voller Löffel, am Auslegerende. - Die Verträglichkeit der Zähne mit Ihrem Vorrat Zwei verschiedene Zahnsysteme im Bestand zu halten verdoppelt die zu bevorratenden Positionen.
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- Beruf
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- Die sieben Kriterien im Einzelnen →