Hydraulikrotator
der Greifer richtet sich aus, die Maschine bewegt sich nicht.
Computergrafik.
Die stufenlose Drehung, ohne die Neigung.
Das findet man unter einem Polypgreifer oder einem Sortiergreifer, wo die Ausrichtung mehr zählt als die Neigung.
Andere Namen für dieses Werkzeug: Rotator, Drehkopf, stufenlose Drehung, Drehmotor.
- Familie
- Ankuppeln und anpassen
- Klassen (t)
- Je nach Größe
- Aufnahme
- Wird zwischengesetzt — Schnittstelle auf beiden Seiten
- Energie
- Hydraulisch, ein doppeltwirkender Kreis — Durchflussmenge und Druck: wir berechnen es mit Ihnen für Ihre Maschine
Wozu es dient
An einem Polypgreifer, einem Sortiergreifer oder einem Zweischalengreifer ist die Frage nie die Neigung:
es ist die Ausrichtung des Griffs.
Ein Rotator erlaubt es, eine Last unter jedem beliebigen Winkel zu fassen, ohne die Maschine zu versetzen.
Viele Greifwerkzeuge werden mit eingebautem Rotator geliefert.
Es gibt ihn auch als eigenes Bauteil, um einem Werkzeug die Funktion zu geben, das sie nicht hat.
Stufenlose Drehung und begrenzte Drehung sind nicht dasselbe. Eine Einrichtung mit begrenzter Drehung stößt irgendwann an einen Anschlag, und an einem Sortierplatz spürt man das jeden Tag.
Das wird vorher geprüft, nicht nachher entdeckt.
Rechts: ohne Drehung muss die Maschine manövrieren, um sich am Stück auszurichten.
Er wird zwischen Aufnahme und Werkzeug gesetzt, und die Hydraulikleitung führt durch ihn hindurch.
Durchgehend oder begrenzt:
an einem Sortierplatz spürt man den Anschlag jeden Tag.
Computergeneriertes Bild.
Für welche Maschine?
Es gibt sie für Maschinen von 1 bis 55 t.
Zum Beispiel an einem Bagger von 5 bis 10 t beträgt das Gewicht meist 78 bis 110 kg.
Er wird zwischen Maschine und Werkzeug eingesetzt, mit einer Schnittstelle auf jeder Seite.
Was das Werkzeug macht
Er kuppelt das Werkzeug an und dreht es.
Zum Beispiel an einem Bagger von 5 bis 10 t: Drehmoment 1 350 bis 3 500 N·m.
Es gibt ihn als Martin-Aufnahme mit Drehung, halbautomatisch oder hydraulisch, und als Kolbenrotator für Greifer.
Was hydraulisch nötig ist
Der Druck: wir berechnen ihn mit Ihnen für Ihre Maschine.
Nötig sind meist 10 bis 100 l/min bei einem Druck von 175 bis 320 bar, je nach Größe der Maschine.
Zahlen erhoben an 14 Modellen auf dem Markt.
Ihre Studie legt den genauen Wert für Ihre Maschine fest.
Ihre Maschine prüfen lassen.
Sagen Sie uns, welches Werkzeug sich drehen soll, was es handhabt und wie viele Hydraulikleitungen Ihre Maschine besitzt.
- Ihre Maschine Ihre Marke und ihre Tonnage.
- Der Zusatzkreis Seine Durchflussmenge in l/min, sein Druck in bar, einfach- oder doppeltwirkend.
- Der vorhandene Schnellwechsler Sein System und seine Klasse.
- Die Arbeit Der Einsatz und das Material.
Auch ohne diese Angaben beginnt die Studie: wir fragen Sie danach.
Oder rufen Sie an unter 01 84 16 55 49 · unsere Leitungen sind 7 Tage die Woche von 7h bis 22h erreichbar.
Schriftliche Studie innerhalb von 3 Werktagen, vollständige Unterlagen.
Was die Wahl bestimmt
-
01 — Stufenlose oder begrenzte Drehung
Die erste stößt nie an;
die zweite kostet weniger. -
02 — Die Einbindung in das Werkzeug
Eingebauter Rotator oder angesetztes Bauteil:
der erste ist kompakter, das zweite vielseitiger. -
03 — Die aufgenommenen Kräfte
Ein Rotator arbeitet auf Drehmoment und auf Biegung.
Die Auslegung erfolgt nach dem Werkzeug und nach der Last, nicht nach der Tonnage allein. - 04 — Die verfügbare Hydraulikleitung Eine doppeltwirkende Leitung ist nötig, zusätzlich zu der des Werkzeugs.
Was vor der Bestellung geprüft wird
- Die Zahl der verfügbaren Leitungen Das Werkzeug und der Rotator teilen sich nicht dieselbe.
- Das hinzukommende Gewicht Er wird dazwischengesetzt, also kommt er am Auslegerende hinzu.
-
Die obere und die untere Schnittstelle
Zur Aufnahme hin und zum Werkzeug hin:
das sind nicht dieselben. -
Der wirkliche Einsatz
Sortierung, Schrott, Forst:
die Beanspruchungen haben nichts gemein.
- Familie
- Ankuppeln und anpassen
- Verträglichkeit
- Die sieben Kriterien im Einzelnen →